• Psychotherapeutische Einzelgespräche, gegebenenfalls Gruppengespräche, gestalttherapeutisches Angebot
  • Angebot von therapeutischen Medien (z.B. autogenes Training, Meditation, etc.)
  • Arbeitstherapie im Haus, Beschäftigung bei externen Arbeitgebern oder in der ortsnahen WfbM (Lebenshilfe)
  • Unterstützung bei der persönlichen Freizeitgestaltung
  • Hilfe und Unterstützung in der medizinischen Versorgung durch hausinterne Pflegefachkräfte, Hausarzt, bei Bedarf Konsiliarärzte (Arzt für Neurologie und Psychiatrie, sowie alle anderen Fachärzte)
  • Medikamententraining
  • Therapeutisches Kochen
  • Training der lebenspraktischen Fähigkeiten (therapeutisches Kochen, Waschtraining, etc.)
  • Computerkurse
  • vorhandene Sozialkompetenz
  • vorhandene Therapiemotivation
  • vorangegangene Soziotherapie – extern oder intern
  • bestehende Konsolidierung in allen maßgeblichen Bereichen (ein gewisses Maß an lebenspraktischen Fähigkeiten, eigenverantwortlicher Freizeitgestaltung, etc.)
  • Vorausgegangene Entgiftung
  • Falls notwendig eine adäquate, medikamentöse Grundeinstellung
  • Akzeptanz der Hausordnung und bestehender Regeln
  • Bereitschaft zur Teilnahme am Therapieangebot
  • Übernahme von Aufgaben im Gemeinschaftsleben
  • Akute Suchtmittelintoxikation
  • Reine Opiatabhängigkeit
  • Akute Psychose / akute psychische Störungen
  • Akute Suizidgefährdung
  • Einstufung in eine Pflegestufe
  • Ausgeprägte Körperbehinderungen (z.B. starke Gehbehinderung)
  • Vorhandene Kostenübernahme
  • Krankenversicherung (KK oder Kostenträger)
  • Sozial-/Anamnesebericht, Arztbericht
  • Erst- oder Folgebelehrung durch das Gesundheitsamt
  • Schriftliche Einwilligung des Betreuers
  • Privathaftflicht wäre wünschenswert
  • §53 Eingliederungshilfe
  • §61 Hilfe zur Pflege – in Verbindung mit
  • §67 Hilfe zur Überwindung besonderer sozialer Schwierigkeiten findet
    grundsätzlich durch den Patienten freiwillig statt.

Vorausgehend ist eine Vorstellung durch Beratungsstellen, psychiatrische Einrichtungen, Fachkliniken, Sozial- und Gesundheitsämter, Betreuungsvereine und private Berufsbetreuer. Hierzu ist es notwendig, dass ein intensives Informationsgespräch mit dem Patienten und dem Betreuer stattfindet. Somit ergibt sich die Möglichkeit zur Hausbesichtigung und dem Kennen lernen des Teams, sowie des therapeutischen Konzepts.